Muttis Kuchenrezepte

Kuchenrezepte aus einer Zeit, in der man sich noch die Finger leckte…

Ostereier

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Was bringt man Tante Erna mit, wenn man zum Osterkaffee eingeladen ist? Blumen sind natürlich immer gut, aber wie wäre es denn mit Ostereiern aus der eigenen Werkstatt? Mit wenig Zutaten und etwas Zeit könnt ihr kleine Präsente herstellen.
 

Maße Zutaten
200 g Marzipanrohmasse
50 – 100 g Puderzucker
200 g Kuvertüre

  

Das sind die Grundzutaten, die nach Belieben und Geschmack erweitert werden können. Das Marzipan wird mit soviel Puderzucker verknetet, dass es nicht mehr allzu sehr klebt und formbar ist.

Dann werden kleine Ostereier geformt und die Kuvertüre wird geschmolzen. In jedes Ei wird ein Zahnstocher gesteckt und das Ei damit in die flüssige Kuvertüre getaucht, wobei die überschüssige Kuvertüre gut abtropfen sollte. Danach spieße ich die Zahnstocher in einen Apfel, damit die Oberfläche der Ostereier keine Beschädigung bekommt.

Ist die Kuvertüre trocken, dreht man den Zahnstocher vorsichtig heraus.

Jetzt gibt es noch alle möglichen Varianten, die ihr ausprobieren könnt:

In die Marzipanrohmasse kommt ein kleiner Schuss Alkohol, wie z.B. Amaretto oder Rum, dann sollte der Puderzuckeranteil etwas erhöht werden, damit die Grundmasse nicht zu klebrig ist.

Oder man taucht die Eier, solange die Kuvertüre auf der Oberfläche noch nicht trocken ist, in Kokosraspeln oder Zuckerstreusel oder gehackte Mandeln. Es gibt viele Kombinationen, die in der Osterwerkstatt ausprobiert werden können. Der Vorteil bei diesen selbst gemachten Eiern ist, dass man die Zutaten individuell für den Beschenkten abstimmen kann!

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